Das gelachte Lächeln.

 

Das gelachte Lächeln ist bei den nicht verstandenen,
schon längst vorbei.

Ich werde meine Noten, auch deren Köpfe, die nie
gespielt geworden, in eine Kiste des Vertrauens
legen, in der Zeit, eine Zeitlang stehen lassen,
bis das sie aus der Zeit der Vergangenheit von der nicht
vorhandenen lachenden Sonne gebleicht, peinlichst genau verbrannt geworden.

Der Wind verbläst mir meine träume, aus der
Landschaft meiner tot geglaubten Steine, vom Kosmos
meiner Zukunft und der edelsüßesten Kirschen, in der Wildnis meiner Gedanken.

Und trotz der vielen Samen, kein gutes Leben,
für immer uns verlässt.

Die höhe der Vernunft, wo weiße Flecken, scheinbar
alles verdecken, was all der Mensch gewollt, er lässt es Verdrecken.
Darum bleibt Musik, für immer noch, auch wenn ihr
droht, dort zu verrecken.

Das gelachte Lächeln ist bei den nicht verstandenen,
schon längst vorbei.

hans wie Land